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Suchbegriff: New Yorker Börse

Der Artikel untersucht, wie längere Phasen wirtschaftlicher Expansion ohne Rezessionen zwar unmittelbare wirtschaftliche Probleme verringern, aber auch versteckte Risiken mit sich bringen können, darunter Bedenken hinsichtlich der Finanzstabilität, Fehlallokationen von Ressourcen, geringeres Produktivitätswachstum und eingeschränkte politische Flexibilität für künftige Schocks. Er analysiert historische Muster, die seit den 1980er Jahren weniger, aber längere Konjunkturzyklen zeigen, die durch politische Interventionen und strukturelle wirtschaftliche Veränderungen angetrieben werden, warnt jedoch davor, dass die Vermeidung von Rezessionen mit langfristigen Kosten für die wirtschaftliche Dynamik und Widerstandsfähigkeit verbunden ist.
Die US-Aktienmärkte verzeichneten am Donnerstag bei allen wichtigen Indizes Kursverluste: Der Dow Jones gab um 0,7 % nach, der S&P 500 verlor 0,7 % und der Nasdaq fiel um 0,8 %. Tech-Aktien setzten ihren Abverkauf fort, da Investoren Bedenken äußerten, dass KI-Anwendungen traditionelle Softwareunternehmen herausfordern könnten, und fragten, ob der KI-Boom die versprochenen Renditen liefern kann. Der Gewinnbericht von Alphabet und die Ankündigung zusätzlicher KI-Investitionen verunsicherten den Markt weiter.
Die US-Aktienmärkte schlossen niedriger: Der Dow Jones verlor 0,34 %, der S&P 500 gab um 0,84 % nach und der Nasdaq verlor 1,4 % aufgrund enttäuschender Unternehmensgewinne und Verkäufe von Technologieaktien. Die US-Notenbank gab einen optimistischen Ausblick auf die Zinsentwicklung, während eine Schließung der Regierung die Veröffentlichung von Arbeitsmarktdaten zu verzögern drohte.
Die US-Aktienmärkte gaben nach, wobei der Nasdaq mit einem Minus von 1,8 % die Verluste anführte. Enttäuschende Gewinnmeldungen und eine durch den Regierungsstillstand beeinträchtigte Veröffentlichung von Arbeitsmarktdaten dämpften die Stimmung der Anleger. Vertreter der US-Notenbank äußerten sich optimistisch hinsichtlich der Zinsentwicklung, doch die politische Pattsituation im Kongress und gemischte Konjunkturindikatoren sorgten für Unsicherheit an den Finanzmärkten.
Die US-Märkte zeigten eine gemischte Performance: Der Nasdaq gab um fast 1 % nach, während der Dow Jones unverändert blieb und der S&P 500 leicht nachgab. Enttäuschende Unternehmensgewinne und ein Regierungsstillstand, der sich auf die Veröffentlichung von Arbeitsmarktdaten auswirkte, belasteten die Stimmung. Thomas Barkin von der Federal Reserve gab einen optimistischen Ausblick auf die Zinsentwicklung, während der US-Dollar angesichts der anhaltenden politischen Unsicherheit im Kongress gegenüber dem Euro nachgab.
Die US-Aktienmärkte zeigten am Montag eine Erholung: Der Dow Jones legte um 1,1 % zu, der S&P 500 um 0,5 % und der Nasdaq um 0,6 %, trotz Rückgängen bei Edelmetallen und Öl. Die positive Dynamik wurde durch einen starken ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe und die Erholung der Technologieaktien gestützt, wodurch die Sorgen über einen teilweisen Regierungsstillstand und Trumps marktstörende Ankündigung in den Hintergrund traten.
Jan Jenisch, CEO von Amrize, berichtet, dass das von Holcim ausgegliederte Baustoffunternehmen für die nächsten drei bis vier Jahre eine vollständig ausgebuchte Rechenzentrumspipeline hat, wobei allein im Großraum Washington DC 500 Rechenzentren im Bau sind. Das Unternehmen rechnet damit, sein Geschäft in diesem Sektor innerhalb von zwei Jahren zu verdoppeln, und verzeichnet sowohl durch Übernahmen als auch durch organisches Wachstum Zuwächse, sieht sich jedoch einem erhöhten Druck seitens der Investoren auf dem US-Markt ausgesetzt.
Die US-Aktienmärkte schlossen nach der Nominierung von Kevin Warsh als nächstem Vorsitzenden der US-Notenbank durch Präsident Trump mit Verlusten. Der Dow Jones, der S&P 500 und der Nasdaq beendeten den Handelstag alle im Minus, da die Märkte ihre Erwartungen hinsichtlich einer baldigen Zinssenkung zurücknahmen. Warsh gilt zwar als erfahren und angesehen, doch Analysten weisen darauf hin, dass er Trumps Forderung nach Zinssenkungen wahrscheinlich weniger nachkommen wird, was zu Enttäuschung an den Märkten führt, jedoch keine größeren Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed aufkommen lässt.
Die US-Aktienmärkte zeigten kaum Bewegung, nachdem der S&P 500 mit über 7.000 Punkten ein neues Rekordhoch erreicht hatte und die Federal Reserve die Zinssätze unverändert bei 3,50-3,75 % beließ. Der Dollar wertete nach Äußerungen von Donald Trump weiter ab, wobei der Euro kurzzeitig 1,20 Dollar erreichte, während Anleger in sicherere Anlagen wie Edelmetalle und den Schweizer Franken umschichteten.
Der Artikel behandelt fünf psychologische Fallstricke, die Anleger in volatilen Märkten vermeiden sollten: Recency-Effekt, Überbewusstsein, eigennützige Attribution, Rückblickverzerrung und Informationsüberflutung. Der Experte für Verhaltensökonomie Professor Olaf Stotz erklärt, wie diese kognitiven Verzerrungen zu schlechten Anlageentscheidungen führen. Der Artikel betont die Bedeutung von Diversifizierung, langfristiger Strategie und der Verwendung von ETFs, um emotionales Handeln zu vermeiden und rationale Anlageansätze während Marktvolatilität beizubehalten.

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